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Während meiner langjährigen Tätigkeit als Manager, Direktor und Vicepresident Human Resources haben meine Mitarbeiter und ich beständig daran gearbeitet, eine Unternehmenskultur zu schaffen, die darauf ausgerichtet ist, MitarbeiterInnen zu motivieren und an das Unternehmen zu binden.
Wir haben unter anderem an Strukturen und Systemen für wettbewerbsfähige Gehälter und Zusatzleistungen gearbeitet. Um unsere Firma als Arbeitgeber noch attraktiver zu machen,
führten wir Programme ein, wie z.B. zur freiwilligen Weiterbildung oder zur Kinderbetreuung vor Ort.
Als wir jedoch Sachverhalte bezüglich Motivation und Mitarbeiterbindung analysierten, stellten wir immer wieder fest, dass diese Dinge nicht der Schlüssel zum Erfolg waren. Nicht, dass diese mitarbeiterbezogenen Initiativen keine Wirkung gezeigt hätten. In der Regel mussten wir jedoch erkennen, dass es der direkte Vorgesetzte war, der bei all dem eine weitaus wichtigere Rolle spielt.
Der direkte Vorgesetzte schafft die Grundlagen für bestmögliche Leistungen, er ist derjenige, der zu den MitarbeiternInnen ein Vertrauensverhältnis aufbaut und sie in ihren Fähigkeiten fördert.

Meine Aufgabe als Management Coach sehe ich darin, Führungskräften dabei zu helfen,
ihre vorhandenen Stärken wirksam einzusetzen und Möglichkeiten zu erkennen, die Führungssituation und die Zusammenarbeit motivierender und wirksamer zu gestalten. Im Rahmen mehrerer Sitzungen wird der Coachee Ziele festlegen, Maßnahmen erarbeiten und diese umsetzen. Am Ende wird dies zum Vorteil für den Coachee, die Firma und deren MitarbeiterInnen führen.

— „People leave managers, not companies“ (Marcus Buckingham und Curt Coffman in
„First, Break All The Rules – What the world’s greatest managers do differently“)

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